Yachtcharter Kuba

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Yachtcharter Kuba2019-03-22T15:11:44+00:00

Yachtcharter Kuba

Kristallklares Wasser, weiße Strände und die Sonne, die sich nur selten hinter Wolken versteckt. Dazu eine gute Zigarre, ein Glas Rum und die Lektüre eines Hemingway-Buchs – das ist Kuba. Der bekannte US-amerikanische Autor verbrachte nicht ohne Grund über 20 Jahre seines Lebens in dem kleinen karibischen Inselstaat.

Seine Geschichte von einem alten Mann, der 84 Tage ohne Fang vom Fischen zurückkehrt und sich dann einen tagelangen Kampf mit einem riesigen Schwertfisch liefert, machte den kleinen Fischerort Cojimar berühmt und verband Kuba in den Köpfen der Menschen unlösbar mit Hemingway.

Noch heute erinnert ein kleiner „Hemingway-Park“  in Cojimar an den Amerikaner. „Dem unsterblichen Autor von ‚Der alte Mann und das Meer‘ steht dort auf einer Büste.

Hemingway war zwar nicht der Fischer, von dem er schreibt. Doch der berühmte Autor verbrachte während seiner Zeit in Kuba ebenfalls viele Stunden auf dem Meer. Warum? Kuba ist der „ein bisschen andere Karibik-Törn“. Das Land ist unglaublich lebhaft, spanische Kolonialbauten prägen das Bild ebenso wie kleine Strandhütten, bewaldete Berge, Kaffee- und Tabakplantagen und leuchtend weiße Strände.

Kuba ist ein Revier für „Pioniere“ und alle, die gerne Entdeckungen machen. Die 5.745 Kilometer lange kubanische Küste mit ihren kleinen Buchten und vorgelagerten Inseln ist gut geeignet für Segeltouren. 300 Badestellen sind ausgewiesen, alle haben sie feinen weißen Korallensand. Seglerisch ist das Gebiet noch nicht zu sehr erschlossen, und so findet man hier, startend von Cienfuegos im Süden, noch viele einsame Buchten und Strände.

Ob im Seegebiet Isla de la Juventud, westlich von Cienfuegos, oder östlich in der Inselwelt Jardines de la Reina: Sandstrände, kleine Inseln und Mangrovengebiete säumen das Bild. Auch kulturell gibt es viel zu sehen, unter anderem die Kolonialstadt Trinidad, ein UNESCO Weltkulturerbe.

Im Golfo de Ana Maria, nicht unähnlich einer groß geratenen Lagune, lockt ein Charter-Segelrevier mit dem verführerischen Namen „Jardines de la Reina“. Die Blumen, die dort blühen, heißen ‚Cayos‘ und hören auf so klingende Namen wie Zaza de Fuera, Cinco Balas, Algodón Grande oder Cabezos de la Cana. Kleine Inseln sind es, die von Riffen, Sandbänken und Mangroven so perfekt beschützt werden, dass oft nur schmale gewundene Fahrrinnen zu ihren Ankerplätzen leiten. Hier darf man alles erwarten, nur eines nicht: Trubel! In der kurzen Dämmerung glaubt man die Einsamkeit greifen zu können, in den Nächten stört kein Laut die Stille. Tagsüber schillert die See in allen Grüntönen und fordert den Skipper, dem keine Schattierungen des Wassers die oft engen Fahrrinnen anzeigen oder ihn vor Schlickbänken warnen. Wer sich nach Tagen der Einsamkeit in den königlichen Gärten nach Zivilisation sehnt, wird diese und noch mehr in Trinidad, Kubas ältester Stadt und Weltkulturerbe, finden. Einen eisgekühlten Mojito, zum Beispiel. Vielleicht auch einen Sänger, der ihm, begleitet von seiner Gitarre, José Martí’s Ballade von der Guantánamera erzählt. Dem Mädchen aus Guantánamo folgen unweigerlich die Visiones des Ché Guevara. Mit deren Schluss: ‚Hasta siempre, Comandante!‘ könnte auch der Törn enden.

Reisedokumente: Pass, Visum

Währung: 1 € = 1,27 CUC

Sprache: Spanisch

Klima: Subtropisch

Zeitunterschied: MEZ -6 h

Gesundheitsrisiko: Mittel bis hoch

Sicherheit: Gut

Beste Zeit: Dezember bis Mai, Hurrikanzeit Juni bis November

Tidenhub: 0,4 m

Kosten Liegeplatz: Keine

Törndauer: 2 Wochen

Schwierigkeit: Anspruchsvoll

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