Yachtcharter Tortola

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Yachtcharter Tortola

Von der Yachtcharter Hochburg Tortola aus bietet sich dem Segler an, in einem großen Bogen Tortola zu umrunden und die umliegenden Inseln anzulaufen.  Vom geschützten Sir Francis Kanal  ist es nur ein kurzer Abstand bis zu den großen Inseln Jost van Dyke, Virgin Gorda und Anegada, alternativ kann man auch die kleinen Eilande besuchen mit magischen Buchten und bunten Korallen.  Das Revier deckt alle Geschmäcker, traumhafte Natur mit azurblauen Buchten, oder Party Strandbars mit heißen Rhythmen.  Auch die lokale Küche sollte man auf jeden Fall probieren.

Reviereigenschaften

Wind &Wetter: Im Passatgürtel gelegen mit Winden aus Nordosten zwischen November und Mai, oft Januar bis März auch stärker. Im Sommer und Herbst aus Osten bis Südosten und im Winter Sturmwinde aus Nord- Nordwest, auch Kaltfronten mit Durchzug. Juni bis November auf Hurrikan Warnungen achten, vor allem im September. Spätsommer, also August bis Oktober viel Regel, Hitze und Feuchtigkeit.

Schwierigkeitsgrad: Simpel, geeignet für Familien und Anfänger.

Navigation: Meist gutes Wetter und kleines Revier, Sichtnavigation ist ausreichend.

Beste Segelzeit: Februar bis Mai.

Häfen und Ankerplätze – TORTOLA:

Road Harbour: Die große Bucht in im Süden der Insel gelegen und von umringt von hohen Bergen. An vielen Stellen jedoch Ankerverbot, diese Abschnitte sind dann gekennzeichnet.  Geeignet für Einklarieren, Versorgungen oder Reparaturen.

Wickams Cay II – The Moorings Marina: Wickhams Cay Marine Service Komplex I und II.  Befindet sich nordwestlich von der Cruise Shop Pier und bietet guten Schutz sowie Services wie Restaurants, Supermärkte, Banken, ärztliche Versorgung etc.  Im östlichen Teil liegt The Moorings Marina.

Port Purcell – Joma Marina: Im Nordosten ist Port Purcell sowie die Joma Marina, ruhige Anlegeplätze mit allen nötigen Services und Komforts.

Maya Cove – Hodge’s Creek Marina:  Zwischen Buck Island und Tortolas Südküste findet man sehr guten Schutz im Maya Cove/Hodge’s Creek. Außer direkt am Steg, kann
man auch ein Morring aufnehmen oder nur ankern. Alle nötigen Services und Versorgungsmöglichkeiten werden in der “Hodge’s Creek Marina“ geboten.

Sea Cow Bay – Manuel Reef Marina: Wenn Road Harbour oder Nanny Cay keine freien Plätze mehr haben finden Sie hier eine sehr gute andere Möglichkeit. Durch eine schmale Passage gelangt man in die Seekuh Bucht, die voller Korallen ist. Hier ist die Marina Manual Reef mit Platz für ca. 40. Yachten. Hier kommen Ruhe Genießer voll auf Ihre Kosten.

Nanny Cay Marina: Nur 2 Seemeilen entfernt von Road Hardbout bietet die Hannah Bay Marina jeden nötigen Komfort, Reparaturen und Wartungen möglich, es gibt ca. 185 Plätze. Da die Wassertiefen sich unterscheiden bleibt man am besten in den Bojen Markierung wo es mindestens 9 Fuß tief ist.

Buck Island: An der westlichen Tortola Küste gelegen ist hier eine ruhe Bucht, mit 3 Bojen oder Sandgrund zum Festnetzen, ideal zum Relaxen, Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln. Die Bucht ist sehr ruhig und gut geschützt.

East End Bay – Harbour View Marina: Eine gut geschützte Bucht, südlich von Buck Island und östlich Beef Island und dem davorliegenden Riff. Festmachen an Bojen oder ruhig vor Anker liegen, es gibt aber auch Liegeplätze direkt an der Marina, wo es Restaurants gibt, Wasser und Strom sowie andere Services.

Trellis Bay:  Ein Highlight im Yachtcharter Revier der British Virgin Islands, und von vielen bevorzugt. Crews und Segler treffen hier vom gesamten Revier aufeinander. Man liegt an Bojen, die Bucht ist sehr gut geschützt, oder vor Anker, dort allerdings etwas Vorsicht, da der nicht überall gut hält.

Marina Cay: Einer der bezaubersten Plätze im Yachtcharter British Virgin Islands. Guter Schutz durch Scrub Island und Great Camanoe, sowie das vorgelagerte Riff, das gerade für Taucher und Schnorchler ideal ist. Man legt an einem großen Mooringfeld an.

Cane Garden Bay: Ein Must auf Tortola und wegen der magischen Schönheit sehr beliebt. Korallen, Puderstrand, blaues Meer laden zum ausruhen und genießen ein. Im Winter steht hier allerdings Grundsee, Einsteuern und Ankern werden somit gefährlich.

Soper’s Hole Marina: Naturhafen mit Romantik und am längsten bestehender Ankerplatz dort-  sehr gut geschützt und es sind Muringbojen vorhanden, alternativ liegt man vor Anker oder in der Marina  Soper’s Hole, wo es Duschen und Internet gibt, sowie Tankmöglichkeiten. 50 Liegeplätze gibt es hier und man kann Ein und Ausklarieren.

JOST VAN DYKE

White Bay:  Weißer Zuckerstrand, das Wasser spiegelt Türkis und traumhafte Ruhe findet man in den weiten Buchten von Jost van Dyke. Nach Süden offen, aber von 3 korallenüberfüllten Riffen geschützt, allerdings nur für Ankern am Tag geeignet, nachts oft Wetterumschwung und Schwell. Unberührte Natur, Tauchen in den Korallen oder einfach nur entspannen. Ankerplätze gibt es weitläufig in der Bucht, und Bojen vor Ivan’s Beach Bar.

Yachtcharter Tortola

Great Harbour:

Im Gegensatz zum Namen ist es eher ein kleiner Ankerplatz, nach Süden offen, bietet bei Passat aber durch die Berge guten Schutz, ein kleiner Ort bietet ein paar Restaurant sowie Möglichkeiten zum Versorgen und Einkaufen, nur per Beiboot zu erreichen, was sich aber auf jeden Fall lohnt, vor allem um in der berühmten “Foxy’s Tamarind Bar” Partys zu feiern mit Seglern die von überall angereist sind. Im Osten der Bucht ankert man auf Fels mit Sand, was manchmal etwas problematisch ist bis man sicher anliegt.
Little Harbour:   Ruhige Alternative zum turbulenten Great Harbour, bei gutem Wetter bieten sich die Bucht auch zum nächtigen an.  Man genießt Ausflüge mit dem Beiboot zum Schnorcheln und Tauchen oder macht einen Tagesausflug auf die traumhaften Inseln  Sandy Cay oder Sandy Spit. In er Bucht gibt es Bojen zum Festmachen, ankern kann man im Nordwesten der Bucht.

Sandy Spit &Sandy Cay:  Geeignet zum ankern am Tag sind diese Mini Inselchen mit Robinson Crusoe Feeling. Sandy Split hat nur 100 Meter Länge mit 50 Meter Breite, mit nur einer Palme in der Mitte. Bei gutem Wetter ist bei Sandy Cay viel los, vor allem viele Taucher und Schnorchler werden hier fasziniert sein..

VIRGIN GORDA

Gorda Sound: Guter Schutz durch Mosquito Island und Colquhoun Riff im Nordwesten und Prickly Pear Island sowie ein Riff ohne Namen im Nordosten, hier liegt man ruhig, nicht Umsonst wurde hier der Beiname Seemanns Paradies gegeben.  Man kann in der gesamten Bucht gut ankern, am beliebtesten sind Drake’s Anchorage  und Bitter End Yacht Club, welcher etwas preisgünstiger ist.

NORMAN ISLAND

The Bight: Diese Ankerbucht zieht die meisten Besucher an, was nicht nur an der traumhaften Natur liegt, sondern auch an den Highlights wie das Willi T Restaurant Schiff, die Partys dort sind weltweit berühmt oder dem Pirates Bight Restaurant.  Eine Vielzahl an Anlegeplätze wird geboten, bester Schutz im Osten der Bucht, Bojen findet man überall, Ankerverbot nur vor Treasure Point.

PETER ISLAND

Little Harbour:  Guten Schutz zum Ankern findet man an der Westküste von Peter Island, ganz im Osten von Little Harbour, man ankert auf Sand mit 15-20 Fuß Tiefe. Es gibt ein Verpflegungsboot “Deliverance” das nachmittags in der Bucht Eis, Brot und Wasser anbietet.
Great Harbour: Auf Grund der tiefen Wasser und im Nord und Nordwesten offene Bucht, ist Ankern hier nicht zu empfehlen, man legt an Moorings an. Im östlichen Teil der bucht beträgt die Wassertiefe bis zu 40 Fuß was ankern wieder möglich macht.
Yacht Harbour: Die Sprat Bay ist eine kleine Luxus-Bucht, macht sich auch am Preis bemerkbar, nach Norden offen. In den Peter Island Yacht Club Anlegestellen und Resorts gibt es jeden erdenklichen Komfort und Annehmlichkeiten, ankern kann man im Süden der Bucht. Adäquate Kleidung ist angebracht.
Deadmans Bay: Die Bucht ist sehr beliebt bei Schnorchler und Tauchern. Im südlichen Teil des Bays genießt man den traumhaften Ausblick auf den Palmenstrand und ist gut geschützt, der Sandgrund ist hart und hier und da bewachsen auf 5-7 Metern zum ankern.

COOPER ISLAND

Manchioneel Bay: Früher war die Insel unbewohnt, jetzt einer der Hauptanlegeplätze im Yachtcharter der British Virgin Islands, gelegen im Nordwesten von Cooper Island und nach Westen offen.  6-12 Meter  Tiefe mit sandigen und leicht bewachsenen Untergrund, hier liegt man ruhig und einsam sowie auch in der Carvel Bay im Süden des Cistern Point, es gibt allerdings keine Versorgungsmöglichkeiten.

Vorschriften und Behörden:    Nötig ist ein gültiger Reisepass. Lebensmittel, sowie Waffen, Drogen oder andere landwirtschaftliche Produkte sind verboten.
Anreise:
Meist über Paris nach St. Martin, weiter nach Tortola mit einem Inselhopper.
Einschränkungen: Meilen fressen oder günstiger Urlaub
Nicht zu versäumen: Granitfelsen von „The Bath“ auf „Virgin Gorda“, einen typischen Karibischen Cocktail mit exotischen Namen schlürfen sowie auch eine der legendären Partys bei Foxy auf Jost van Dyke oder im Willit T auf Norman Island.

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