Yachtcharter Leeward Islands

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Yachtcharter Leeward Islands

Nördlicher Teil (Leeward Islands)

=> Jungferninseln (britisch und US-amerikanisch)
=> Anguilla (britisch)
=> Sint Maarten – Saint-Martin (niederländisch und französisch)
=> Saint-Barthélemy (französisches Überseegebiet)
=> Saba (niederländisch)
=> Sint Eustatius (niederländisch)
=> Barbuda (zu Antigua und Barbuda)
=> St. Kitts und Nevis (unabhängig)
=> Antigua (zu Antigua und Barbuda)
=> Montserrat (britisch)
=> Guadeloupe (Teil Frankreichs)
=> Marie-Galante (zu Guadeloupe)
=> Aves (zu den Dependencias Federales von Venezuela)

Dominica ist praktisch die Grenze zwischen den Windward und den Leeward Inseln

Südlicher Teil (Teil der Windward Islands)

=> Martinique (Teil Frankreichs)
=> St. Lucia (unabhängig)
=> St. Vincent (Hauptinsel von St. Vincent und den Grenadinen)
=> Grenadinen (zu St. Vincent und den Grenadinen)
=> Grenada (unabhängig)
=> Barbados (unabhängig)
=> Dominica (unabhängig)

Yachtcharter Leeward Islands

Paradiesische Strände und jungfräuliche Natur findet man bei der Router die aus Guadalupe startet, Richtung Iles des Saintes und Dominica. InDas Revier besteht unter anderen aus Guadelupe mit Antigua, St. Barths, St. Martin, Saba, St. Eustatius, Montserrat sowie St. Kitts und Nevis. Das flache Anguilla im Norden hat unendliche Sandstrände, die schroff aus dem Meer aufsteigende Vulkaninsel Saba ist der krasse Gegensatz dazu. Auf St. Eustatia fahren die Autos rechts, auf Nevis links. Das Extrem bildet St. Martin. Der Nordteil der kleinen Insel ist französisch, der Süden gehört zu den Niederländischen Antillen. Generell gibt es Inseln die politisch zu Frankreich, England oder den Niederlanden gehören, oder auch einige die Unabhängig sind.

Das Revier ist nur was für anspruchsvolle und leistungsfähige Segler. Zentren für Ihren Charter in den Leeward Islands sind Guadeloupe, Antigua und St. Martin mit großen Flotten an Yachten zum Segeln und eine Auswahl an Katamaranen.

Yachtcharter Leeward Islands

Reviereigenschaften

Wind & Wetter:  Mit den typisch für die karibischen Reviere Riffen gespickt, ist das reine Passat-Gebiet außerhalb des Winters und auf Grund der kleinen Entfernungen auch für Familien passend im Nordteil ab St. Martin. Hurrikanzeit ist von Juni bis November. Im Sommer wehen die Winde aus östlich bis Südost mit 5 bis 15 Knoten, im Winter Nordost von 15-25 Knoten. Zu Kaltfronten kommt es her im Winter mit Niederschlag und starken Seegang, gerade um Weihnachten rum, kann der Wind auf bis zu über 30 Knoten anschwellen. Temperaturen liegen zwischen 25° – 30°, mit tropisch warmen Klime, im Winter wird es nachts dennoch recht kühl. Gerade auf der Leeseite kann es von Juni bis November zu tropischen Gewittern kommen, Dezemer bis April eher nur gelegentlicher Regen.

Schwierigkeitsgrad:  Mittel bis schwer: Durch die großen Entfernungen zwischen den Inseln sind die Passagen oft mit starken Seegang, was die Passagen schwer passierbar macht, dazwischen ist man gut geschützt. Nachtfahren sind meist verboten wegen der viele Riffe auf die man auch tagsüber sehr achten muss. Es wird bereits um sechs morgens hell sowie direkt sechs Uhr abends dunkel, durch die Tag und Nachtgleiche.

Navigation:  Zwischen den Inseln mit ca. 1 Knoten und Nordwest Richtung setzt der Äquatorialstrom, Tidenhub ist 40 cm. Der Strom zwischen den Inseln kann auch bis zu 2 Knoten laufen, Vorsicht ist Voraussetzung. Gut betont und befeuert ist St. Martin, Anguilla eher dürftig. Hier gilt das amerikanische System: Grün ist Backbord und rot Steuerbord. Besonders in Riffgewässern ist man meist auf Augapfelnavigation angewiesen.

Häfen und Ankerplätze: 

Anguilla: Das Wassersportler Paradies, gerade für Tauschen und Schnorcheln, ist ein sehr kleiner Inselstaat nur 3 sm nordöstlich von St. Martin. Sehr streng sind in Road Bay die Einklarierung und Formalitäten, nur ausgewiesene Ankerplätze sind zur Nutzung freigegeben, was allerdings die traumhaften Strände und sehenswerte Natur wieder wettmachen im Littly Bay, Prickly Pear Cays und Sandy Island. In der großen Bucht Road Bay liegt man gut geschützt, auch wenn teilweise Schwell steht in der Bucht, diese ist nach Westnordwest offen und eignet sich perfekt für einen ausgelassenen Abends mit Cocktails, Drinks und Tanzen.

St. Martin: Ein sogenanntes Hurricane Hole ist die sehr gut geschützte Simson Bay Lagoon. In der Mitte von Marigot liegt verborgen die Marina Port La Royale, mit vielen Läden und Essensmöglichkeiten rund um den Hafen, der auch Starthaben für die Dream Yacht Charter Flotte ist. Sehr schön gelegen und gut geschützt durch viele Riffe sind die Marina Oyster Pond, Hurricane Hotel, wo auch Station ist für Sunsail und Moorings Flotten. Große Vorsicht ist geboten bei der „The Breaker“ Einfahrt, da nicht betonnt. Neueste und mit allen Komforts ausgestattete Marina ist die Fort St. Luis Marina. Umgeben von hohen Bergen fund nach Westen offen findet man die wunderschöne Bucht Anse Marcel, im Winter ist hier allerdings fast immer mit Schwell zu rechnen.

St. Barthelemy / St. Barth: Gustavia ist ein Freihafen mit einer traumhaften Landschaft voller kleinen Hügeln, der Hauptort bietet immer sehr guten Schutz, egal bei welcher Wetterlage, kann somit auch immer angesteuer werden. Hier findet man auch alle Versorgungsmöglichkeiten, Bars, Restaurants und viele andere Läden. Man beachte, dass auch das vor Anker liegen mit einer Gebühr verbunden ist. Eine sehr gute andere Wahlmöglichkeit ist das Fischerdorf Corosool, falls Gustavia überfüllt ist.

St. Eustatius, St. Kitts, Nevis: Im Western der Insel St. Eustatius befindet sich der Ort Oranjest, was meist gemieden wird, da es hier sehr „unkaribisch“ ist, was sich allerdings lohnt ist ein 600 m Aufstieg auf den stillen Vulkan The Quill sowie auch, wenn man gerne taucht die vielen Wracks, Korallen und Ruinen im Marine Park der Gegend, hier liegt man auch sicher an bei konstanten Passat.

In Basseterre auf St. Kitts, was eher ein unscheinbarer Ort ist, ist man geschützt im Norden und Ostern durch die hohen Berge. Im starken Gegenzug zum kahlen St. Kitts steht die Insel Nevis, mit ihrem satten grün und der malerischen Stadt Charlestown. Ankergrund ist Sand und Fels, nicht zu nah am Strand anlegen wegen weil hier Grundseen möglich sind.

Antigua: Der Natur Hafen English Harbour liegt Hurricane-sicher und ist die Basis von der Firma Sunsail, man achte auf das Charlotte Riff beim Ansteuern. In Nelson*s Dockyard liegt man nicht sonderlich gut auf Grund des schlammigen Ankergrundes. Besuchenswert sind das Admiralitätshaus (Museum), das Offizierhaus (Galierie), The Copper and Luber Store (Hotel).

Atemberaubenen Ausblick bietet das Shirley Heights Lookout, auf English and Falmouth Harbour, wo man auch einen Rum Punsch zu Stellband Klängen geniessen kann. Ein weitere sehr gut ausgestatteter Hafen und von Hurricanes geschützt ist die Marina Jolly Harbour, man findet auch viele Restaurants und Supermärkte, alles hat einen leichten Cote d’Azur Flair. Hier ist auch der Stützpunt der Dream Yacht Charter Antigua. Im Westen Antiguas bieten auch Deep Bay sowie Five Island Harbour sehr guten Schutz und sichere Anlegeplätze. Ist man auf dem Weg nach St. Barths oder St. Kitts/Nevis ist der ideale Pausenstopp die nach Westen offene Dickison Bay. Auch sehr schöne Buchten sind im Südosten Mamora Guadeloupe oder im Osten das Hurricane Hole Nonsuch Bay.

Guadeloupe: Die Marina Bas Du Fort ist einer der modernsten Marinas der Region und bieten allerlei Komfort und Services an. Stationier ist hier die Floote von Dream Yacht Chater mit Monohulls und vielen Katamaranen. Lagoon Bleu ist auch ein sehr guter Anlegeplatz. Perfekt zum Anliegen bei Passat ist auch Le Gossier, offen nach Süden bis Westen. Die Marina Francois eine kleine Marina, wo man, vor Korallenriffen geschützt, davor auf Sandgrund gut ankern kann. Anse Deshaies ist nach Osten offen und befindet sich an der Nordwestseite von Guadeloupe.

Dies ist der optimalste Ausgangspunkt nach Antigua. Es gibt hier Versorgungsmöglichkeiten und sehr gute Restaurants. Ein einmaliges Tauchererlebnis hat man im Cousteau-Unterwasser Nationalpark, gelegen an der Westküste auf der anderen Seite von Ilets á Goyaves

Iles des Saintes: Der traumhaft malerische Ort Bourg des Saintes, versteckt in der Anse du Bourg, ist ein beliebter Treffpunkt für Segler. In der sehr gut geschützten Anse Mire oder Ilet à Cabrit ist Ruhe garantiert. Anse Fideling auf der Nachbarinsel Terre-de-Bas ist offen nach Süden. Es handelt sich um einen idyllischen, ruhigen Ankerplatz.

Vorschriften und Behörden:  Die unterschiedlichen Inseln sind entweder autonom oder gehören politisch zu Frankreich, den Niederlanden oder auch zu England. So schön unterschiedlich schön dieser verschiedenen Kulturen zusammentreffen so umständlich kann die Bürokratie dort erscheinen. Zoll und Grenzbehörden liegen oft direkt zusammen oder nebeneinander, man achte auf Höflichkeit und das keiner der Crew von Bord geht ehe nicht alle Papiere geklärt sind. Die Schiffspapiere, der Chartervertrag, alle Pässe der Crewteilnehmer, und die komplette Crewliste, mit Namen, Nationalitäten und Passnummern aller Teilnehmer ausgefüllt sein, sowie die Position jedes Mitglieds innerhalb der Crew, sind vorzulegen. Am besten gleiche mehrere Kopien anfertigen und mitführen. Für einen Tagesstopp kann Ein- und Ausklarieren meist direkt zusammen erledigt werden.

Anreise:  St. Martin: Mit AirFrance via Paris / CDG täglich, oder auch United oder American Airlines via Florida oder New York.

Antigua: Mit British Airways via London.oder Condor ab Frankfurt. Guadeloupe: Täglich mit AirFrance von Deutschland, via Paris nach und ab Orly nach Pointe-a-Pitre. Mit Air Caraibes und Corsair. Direktflüge nur ab Orly. Mit Inselhoppern, kleine Modelle lokaler Airlies zu den Nachbarsinseln wie Liat oder WIM.

Einschränkungen:  Tag und Nachgleiche, also kaum Dämmerung mit einer langen Nacht von 06:00-18:00 Uhr, Inselhopping nur am Tag, Nachts ist Segelverbot. Geld, Papiere und generell Wertgegestände bei sich tragen und Yacht sowie Beiboot gut verschlossen halten.
 
Nicht zu versäumen:  Am Fluss Deshaies wandern durch den dichten tropischen Regenwald wo sich viele kleine Wasserfälle und Becken mit Quellwasser befinden die Ideal zum Baden sind.

Yachtcharter Leeward Islands

Die Leeward Inseln  Guadeloupe bedeutet aus dem arabischen „Fluß der Liebe“ und ist die größte der Leeward Inseln, politisch zu Frankreich gehörend. Ein enger Meeresarm trennt den „Schmetterling der Französischen Antillen“ ) so genannt wegen der Form der Inseln, in 2 Inselteile, das vulkanische Basse-Terre und Grand-Terre, das sich aus Kalkablagerungen geformt hat. Point-à-Pitre ist die Hauptstadt, wo sich auch ein großer Flughafen befindet mit täglichen Flügen aus Paris. Zu den Sehenswürdigkeiten die man auf keinen Fall verpassen sollte ist auf der westlichen Seite, also auf Basse-Terre, sind die Höhlenmalereien des Ureinwohnervolkes der Arawak sowie auch Sainte Anne, die alte Zuckerstadt im Norden. Eindrucksvoll erhebt sich der inaktive 1467 Meter hohe La Soufriere Vulkan, am Rande davon liegt Basse Terre, gebaut im Kolonialstil. Der in der tropischen Hitze träge wirkende Ort mit seinen alten Häusern strahlt friedlichen Charme und Nostalgie aus. Basse-Terre ist Verwaltungszentrum der Insel und bemüht sich, in die Zukunft zu schauen, wird jedoch überall von seiner Vergangenheit eingeholt. Diese ist durch eine Verbindung aus indianischen, afrikanischen und europäischen Elementen geprägt. Hier besichtigt man das Fort Louis Delgrés mit dem traumhaften Ausblick auf die alte Kathedrale, sowie den Markt direkt am Ufer und auf die ganze Bucht.

Die Iles des Saintes / Les Saintes sind eine kleine Inselgruppe ca. 15 km südöstlich von Guadeloupe. Doch nur zwei der neun Inseln sind bewohnt. Mit ihren idyllischen versteckten Buchten und den einsamen Traumstränden bietet die vor Guadeloupe gelegene Inselgruppe Les Saintes ein wahres Paradies auf Erden und einen idealen Ort für Erholungssuchende und Wassersportfreunde. Dieser kleine Archipel besteht aus zwei Hauptinseln. Der Terre-de-Haut und der Terre-de-Bas umringt von einer Reihe unbewohnter Felsen. Terre-de-Haut mit ihrem einzigartigen Naturhafen nimmt dabei den zentralen Platz ein. Berühmt ist sie für ihre wunderschönen Buchten mit türkisblauem Wasser – nicht umsonst zählt Sie zum Weltnaturerbe der Unesco. Terre-de-Haut, die lebhafteste der Les Saintes Inseln bietet viele Bars, Cafés und Boutiquen. Urlauber düsen auf dem Mietmoped über malerische Hügel und an paradiesischen Strände vorbei. Die zahlreichen Bergkuppen sind vulkanischen Ursprungs.

Marie Galante: Hier standen einst fast 100 Windmühlen zum Auspressen des Zuckerrohrs, was ihr den Beinamen l’ile aux cent moulins – Insel der 100 Mühlen einbrachte. Hotels und Massentourismus sind an der Insel fast spurlos vorbeigegangen. Hier sind Ochsenkarren nach wie vor ein wichtiges Transportmittel und Windmühlen allgegenwärtig. Die Küsten sind durch traumhaft weiße Strände gesäumt und von klarem Wasser umspült. Nicht zu verpassen ist ein kostenloser Besuch in einer der 3 Rum Destillerien, sowie das Chateau Murat wo es einen wunderschönen Botanischen Garten gibt sowie ein Unweltmuseum. Mit ihrer weiten Natur geprägt von Zuckerrohrfeldern, friedlichen Bauernweilern und den verschlafenen Städten und Gemeinden ist sie wahrhaftig die Perle des Guadeloupe Archipels in der Karibik.

Die Insel La Désirade ähnelt ihrer Form nach einem Schiffsrumpf. Zum größten Teil ist es hier sehr felsig und wenig bewachsen. Die Nordküste ist felsig und ungastlich. An der Südküste mit ihrer Tropenvegetation und den schönen Sandstränden finden Sie die durch Korallenriffe geschützte Küste. Die Ruhe und die ursprüngliche Natur mit den heimeligen kleinen Fischerdörfern warten nur darauf erforscht zu werden.
La Désirade, Les Saints und Marie Galante sollten bei einem Yachtcharter unbedingt besucht werden auf Ihrem Karibik Segeltörn.

Die Insel Saint Barthélemy / St Barths liegt ungefähr 200 km nordwestlich von Guadeloupe und ca. 25 km südöstlich von Saint Martin entfernt. Die Insel ist eine gebirgige Insel mit nur 25 qkm Fläche und stand Jahrhunderte lang unter schwedischer Herrschaft. Durch strenge Bau- und Preiskontrollen konnte man hier bis heute dem Massentourismus standhalten und ist ein Milliardärsparadies in der Karibik geworden. Die Stadt Gustavia und rund ein Dutzend weitere Orte umfassen die bunt zusammengewürfelte Bevölkerung von St Barths. Eine Mischung aus Einwanderern aus Frankreich und anderen Ländern.

Antigua: Angeblich hat Antigua 365 Strände, für jeden Tag einen. Das glasklare Meer ist badewannenwarm und schimmert von türkisgrün am Strand bis dunkelblau im tieferen Wasser. Schwarze Pelikane schweben über den Wellen. Nur hin und wieder kommt ein fahrender Händler vorbei und bietet Hüte, Tücher oder Kokosfleisch an. Besonders idyllisch sind die Buchten im Süden der Insel. Kleine Bars verkaufen einfache Fischgerichte und kühle Getränke. An klaren Tagen kann man von dort aus die Umrisse der Nachbarinsel Montserrat sehen – mit ihrem rauchenden Vulkan. Exotische Namen wie wie Nelson’s Dockyard in English Harbour, Clarence Town oder auch Indian Town, das Naturschutzgebiet geben der exklusiven Insel Ihren Flair.

Im Norden der Insel steht der bizarre durchlöcherter Felsen „Devils Bridge“, von der starken Brandung geformt. Nicht versäumen sollte man auf dem Weg an die karibische Westküste den Besuch von Greencastle Hill, wo sich große Megalithen befinden, die wahrscheinlich zu Ehren einer indigenen Sonnengöttin errichtet wurden. Auf der karibisch zugewandten Seite ragen besonders die traumhaften Strände von Runaway Bay und Dickenson Bay heraus, die auch zu den beliebtesten gehören und wo sich auch die meisten Hotels der gehobenen Preisklasse befinden. Sehr schön ist auch die Bucht von English Harbour im äußersten Süden der Insel, die dank ihrer günstigen Lage bisher von jedem Hurrikan verschont geblieben ist und in heutiger Zeit vom internationalen “Jet-Set” wegen der günstigen Lage als Yachthafen genutzt wird. Antigua gehört zu den wichtigen Segelzentren der Karibik. An der traditionellen Segelregatta Antigua Sailing Week nehmen 300 Boote aus der ganzen Welt teil. Teilnahme von Chartercrews ist möglich.

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Zu Antigua gehörend ist die Insel Barbuda, mit abgelegenen Sandstränden und satten grünen Wäldern in der Mitte der Insel. Im Nordwesten befindet sich in einer Mangroven überzogenen Lagune ein Vogelschutzgebiet. Hauptort ist Codrington und die ganze Insel umfasst nur etwa 1500 Einwohner, mit kilometerlangen Sandstränden und vorgelagerten Riffen, die einst von Piraten gefürchtet waren, jetzt allerdings ein Taucherparadies sind.

Das unabhängige Nevis ist eine wahre „Karibikkönigin“ und ein sehr nobles Reiseziel, vom internationalen Jetset bevorzugt. In der Inselhauptstadt bewundert man die Holzhäuser mit den schönen Verzierungen, viele von den alten Plantegenhäusern sind mittlerweile luxuriöse Hotels, eines der ältesten auf den Leeward Islands ist das Bath House, man fühlt sich in der Zeit zurückgereist auch bei der Besichtigung alter Herrenhäuser, wie dem Eden Brown.

Wer St. Eustatius besucht, wird in die Vergangenheit zurückversetzt. St. Eustatius war im 18. Jahrhundert eine der wohlhabendsten Inseln der westlichen Hemisphäre. Tausende Schiffe lagen im Hafen von Oranjestad, dem wichtigsten Handelszentrum blühender Handelsrouten. Auch heute noch erinnert eine Handvoll interessanter Sehenswürdigkeiten wie Forte und Kanonen an diese goldene Zeit. Schlendern Sie durch die schmalen Stege, vorbei an den Überresten alter Lagerhäuser und den noch übrig gebliebenen Mauern der Verteidigungswerke, in denen Geschichte lebendig wird. Auch für Taucher eignet sich das Gebiet perfekt, ein wahres Unterwasserparadies.

St. Martin und St. Maarten: Hier haben Sie sogar die Möglichkeit, zwei Inselkolonien auf nur 96 Quadratkilometern zu besuchen. Die interessante Kombination aus kulturellen Elementen der Karibik, von Frankreich und den Niederlanden auf Saint Maarten/Saint Martin spiegelt auch seine landschaftliche Vielfalt wider: Die Insel ist sowohl städtisch als auch ungezähmt, mit regenwaldähnlichen Landschaften, weißen Stränden und beeindruckenden Höhlen und Wildtieren. Grenzmarke ist ein weißer Meilenstein. Ein großer Teil der Architektur in Philipsburg, die Hauptstadt von San Martin,hat einen starken niederländischen Einfluss. Die wichtigsten Straßen sind voll von pastellfarbenen Häusern mit kunstvollen Schnitzereien und schmiedeeisernen Balkonen geschmückt. Die historischen Sehenswürdigkeiten der Insel gehören eine Reihe von Festungen. Die bekannteste ist Fort Amsterdam,in der Great Bay Philipsburg. Die kleine Insel im nördlichen Teil der Karibik prahlt mit über 35 idyllischen weißen Sandstränden. Im Hintergrund erhebt sich eine saftgrüne hügelige Landschaft. Der größere, aber weniger besiedelte französische Teil Saint Martin im Norden der Insel bietet viel Natur, tropisches Flair, aber auch gut besuchte Strände mit gemütlichen Strandbars und hervorragenden Restaurants. Die zahlreichen Strandbuchten haben eine Menge zu bieten: Schnorchler, Taucher, Windsurfer und Kitesurfer kommen hier voll auf ihre Kosten. Die höchste Erhebung der Insel ist der Pic Paradis, der sich auf einem zu Fuß erklimmen lässt und bei guten Bedingungen bis nach Nevis blicken lässt. Anfang März findet hier die Heineken Regatta statt.

Die Insel Dominica gehört zu den Kleinen Antillen in der Karibik. Die Insel wird oft auch „the nature island“, die Naturinsel genannt. Diesen Namen verdankt Dominica ihrer Ursprünglichkeit, der üppigen und unterschiedlichen Vegetation, sowie den verschiedene Tierarten die hier ein Zuhause haben. Allein 160 verschiedenen Vogelarten leben hier. Das Roseau die Hauptstadt ist erkennt man nur schwerlich. Nicht ein Hochhaus findet sich in der kleinen Stadt. Was man dagegen oft sieht, sind bunte Holzhütten am Straßenrand. Die Hauptstadt ist das Wirtschafts- und Handelszentrum der Insel. Alles die Natur zu bieten hat, kann man erleben: Als Taucher die spektakuläre Unterwasserwelt und als Wanderer die Landschaft der Insel mit all ihren Bewohnern aus Flora und Fauna, viele Wasserfälle und Seen.

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